CORRECTIV-Recherche zur Krankenhausqualität

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Von November bis Februar habe ich die Qualitätsberichte der deutschen Krankenhäuser im Rahmen eines Datenfellowships untersucht. Herausgekommen ist eine Serie zum Thema Krankenhausqualität, die unter anderem bei CORRECTIV veröffentlicht wurde. In kürzerer Version ist die Serie im Deutschlandfunk in der Sendung „Umwelt und Verbraucher“ erschienen.

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Bildnachweis: Cardiac Operating Room von Ruhrfisch unter Lizenz CC BY-SA 2.0

 

Teil 1: Wie Krankenhäuser Ihre Qualität verschleiern
Die Qualitätsberichte sind ein riesiger Datenberg – und trotzdem sorgen sie nicht für Transparenz. Dazu kommt: Schlechte Qualität wird nicht geahndet.

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Lessons from the ddj MOOC – part 1

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I participate (among 21.000 other people) in the ddj MOOC from Canvas network. It includes five lessons from the following instructors: Simon Rogers, Steve Doig, Paul Bradshaw, Nicolas Kayser-Bril, Alberto Cairo.

As the recommended commitment for this course, in terms of time, is about five hours per week, I am going to present some lessons I learnt for those who don’t want to spend that much time. Here are my personal highlights for module 1 („Data Journalism in the Newsroom“) with Simon Rogers. Continue reading

SMS, data vacuum and women power – ddj around the world

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How can we make money with data journalism? Where are the women in this techy field of journalism? And where is ddj heading in the future?

Justin Arenstein, South African journalist and media strategist, points out how ddj accounts for viable revenue models in Africa. Aron Pilhofer, Director Digital Strategy at New York Times, wants data-journalists come out of their bubble. Mariana Santos, Mozilla Knight Fellow at Costa Rica’s La Nacion, explains how she managed to train journalists in South America. And Guido Romeo, data editor at Wired Italy, says why he is only slightly optimistic about ddj in Italy.

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Aron Pilhofer (center) and Justin Arenstein after their talk at #ijf14

Given the pace of developments in data-driven journalism (ddj) it is quite ambitious to speak about actual trends, topics and flaws in merely one hour. But still, the panel at the International Journalism Festival 2014 provided a good overview on how far ddj has come in different parts of the world.

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Hohe Mieten, arme Familien – ddj bei der Freitag

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Am Samstag haben in zwölf deutschen Städten Menschen gegen hohe Mieten demonstriert. Neben Hartz 4-Empfängern und Rentnern sind häufig auch Familien mit Kindern von Armut bedroht. In welchen Städten arme Familien besonders stark betroffen sind, habe ich für den Freitag aufbereitet. Außerdem ein Vergleich der Mietbelastung in den 20 größten, deutschen Städten.

Den Beitrag findet Ihr hier: Die versteckte Armut der Großstadtfamilien

Es gibt sicher eine ganze Menge an Dingen, die ich besser machen könnte. Ich bin gespannt darauf, Eure Vorschläge und Kritik zu hören.

„Nicht die Daten vor die Füße werfen“ – Dataphobia Folge 04

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Funktioniert Datenjournalismus ohne tolle Visualisierung? Ja, sagt Sascha Venohr, Chef-Datenjournalist bei Zeit Online. Im Dataphobia-Interview erklärt er, womit sein Team beim #editorslab gewonnen hat,  warum Datenjournalismus bei ZEIT Online durchaus alltagstauglich ist und was ein „Klicki-Bunti“ ist.

Sascha Venohr, Head of Datajournalism bei ZEIT Online. Foto: privat

Sascha Venohr, Head of Datajournalism bei ZEIT Online. Foto: privat

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„Man muss sich mehr Gedanken um die These machen“ – Dataphobia Folge 03

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Sueddeutsche.de und Zeit Online haben in letzter Zeit datenjournalistisch stark vorgelegt. Matthias Streitz, CvD von Spiegel Online, erklärt in Folge 03, wie seine Redaktion mit Datenjournalismus umgeht, warum einige Projekte die Leser überfordern  – und was SPON bei WikiLeaks falsch gemacht hat.

Matthias Streitz, Chef vom Dienst bei Spiegel Online,  im Dataphobia-Interview.

Matthias Streitz, Chef vom Dienst bei Spiegel Online, im Dataphobia-Interview. Foto: Jeannette Corbeau

 

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Open Data für Kölner, Wissenschaftler und Fahrradfahrer – Dataphobia Folge 02

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Neben unserem Projekt gab es am Open Data Day noch viele andere spannende Projekte und Personen. In Folge 02 von Dataphobia habe ich mit Sabine Möwes von der Stadt Köln über ihre Open Data-Strategie gesprochen. Außerdem stelle ich kurz das Projekt wegmarker.de vor und spreche mit Jörg Prante vom Hochschulbibliothekszentrum NRW über den Nutzen von Open Data für Wissenschaftler.

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Arbeiten mit Open Data – Rückschau auf den #oddcgn

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Wie visualisiert man mehrere Zehntausende Daten in einer Karte? Ausprobieren! Auf dem Open Data Day in Köln habe ich gestern mit einem Team aus Programmierern, ITlern und Unternehmensberatern einen Datensatz vorgenommen. Herausgekommen ist diese interaktive Grafik. Hier ein Screenshot:

http://felixebert.de/opendata/kulturausgaben-vergleich/

Zum Vergleich: Wie hoch sind die Kulturausgaben der NRW-Kommunen pro Einwohner? Die Kreisfarbe zeigt es. Visualisiert von Felix Ebert. http://felixebert.de/opendata/kulturausgaben-vergleich/

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Dataphobia Folge 01 – Die erste Datentherapie-Sitzung

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Juhu! Da ist sie: Die erste Folge von Dataphobia. Ich habe mich mit Marian Steinbach getroffen, der vor einem Jahr offeneskoeln.de entwickelt hat. Mit ihm habe ich über die Basics rund um das Thema Daten gesprochen. Marian erklärt mir, wie ich an Daten herankomme, welche Programmierkenntnisse mir weiterhelfen und, was mich beim Open Data Day in Köln erwartet.

Marian Steinbach, Entwickler von offeneskoeln.de      Foto: Timo Stukenberg

Marian Steinbach, Entwickler von offeneskoeln.de Foto: Timo Stukenberg

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Neuer Podcast Dataphobia – Stunde Null meiner Datenangst-Therapie

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Datenjournalismus wird immer beliebter, wichtiger, aufschlussreicher. Vor allem aber wird es gerade unendlich gehypet! Grund genug, sich diesen neuen Journalismus mal anzusehen. Aber: Zugang zum Thema Datenjournalismus zu finden, erscheint mir trotz aller Euphorie alles andere als einfach. Daher hier: Stunde 0 meines neuen Podcasts Dataphobia.

Darin will ich – für mich und alle ähnlich Ahnungslosen – einige Fragen rund um Datenjournalismus klären: Muss ich erstmal programmieren lernen? Woher bekomme ich verwertbare Daten? Welche Daten sind relevant? Und was kann ich mit Daten eigentlich machen?

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Diese Fragen haben mich bisher immer abgeschreckt. Deswegen wage ich mich  in Dataphobia – sozusagen als therapeutische Maßnahme – Schritt für Schritt an das Thema heran. Ich spreche mit Menschen, die sich mit Daten oder Journalismus oder beidem auskennen – und hoffe, mit vielen neuen Infos selbst in den Datenjournalismus einsteigen zu können.

 

Podcast aus der Kiste - Folge 0 habe ich noch im Studio an der Kölner Journalistenschule aufgenommen.

Podcast aus der Kiste – Folge 0 habe ich noch im Studio an der Kölner Journalistenschule aufgenommen.

Und nein, ganz neu ist die Idee mit dem Datenjournalismus-Podcast natürlich nicht. Philip Banse vom Küchenstud.io produziert den sehr empfehlenswerten Vodcast Datenschau zu dem Thema. Mit Lorenz Matzat, Anna Lena Schiller und Marcus Bösch zeigt er schöne Anwendungsbeispiele. Das ist klasse – aber der Begriff „Anwendung“ ist bei mir (noch) gleichzusetzen mit „Utopie“. Deswegen möchte ich noch einen Schritt früher starten und die ganz dummen Fragen stellen.

Welchen Vorteil ein Podcast hat, hat der netzpolitik-Blogger Markus Beckedahl  im Vocer-Interview auf den Punkt gebracht:

„Super, ich kann jetzt hier reinsprechen und gucken, was da raus kommt. Ich bin nicht mehr gebunden an so ein Radioformat, wo man höchstens eine Stunde Zeit hat, aber in der Regel nur noch 2:30-Minuten-Beiträge machen kann.“

Los gehts!

Die offiziell erste Folge von Dataphobia kommt in der nächsten Woche. Dafür habe ich mich mit Marian Steinbach, Entwickler der Plattform offeneskoeln.de, getroffen.